Toyota bZ4X Horizontal Lockup Signature Blue RGB

77030 2022bz4xdpldetail017Mit dem bZ4X (Stromverbrauch kombiniert: 18,0–14,4 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 415–513 km und elektrische Reichweite (EAER city): 547-686 km. Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren) präsentiert Toyota sein erstes batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) und betritt damit gleich im doppelten Sinn neuen Boden: Mit der Einführung des rein elektrischen SUV-Modells feiert auch die Submarke bZ Weltpremiere. Das Kürzel steht für „beyond Zero“ – zu Deutsch etwa: „über null Emissionen hinaus“. Als erstes reines Elektrofahrzeug besitzt der bZ4X echte Offroad-Qualitäten. Das Debüt des E-SUV verleiht dem Multi-Technologie-Ansatz, mit dem Toyota die CO2-Neutralität anstrebt, weiteren Rückenwind.

Als Pionier der Elektromobilität setzt Toyota im bZ4X mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung und Know-how im Bau von elektrifizierten Antrieben um. Bei der Entwicklung des BEV-SUV-Modells kooperierte Toyota mit Partner Subaru. Der japanische Autohersteller brachte unter anderem seine große Expertise bei Allradantrieben ein.

Der neue bZ4X stellt keine Adaption eines bestehenden Modells dar, sondern wurde von Grund auf konsequent als Elektrofahrzeug konzipiert. Kunden haben die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Bei der zweiradgetriebenen Variante liefert der an der Vorderachse installierte Elektroantrieb 150 kW (204 PS) und ein maximales Drehmoment von 265 Nm. Beim Allradler summiert sich der Schub der 80-kW-Einheiten an beiden Achsen zu einer Systemleistung von 160 kW (218 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 336 Nm. Damit erzielt der bZ4X auch eine herausragende Offroad-Performance – das kraftvolle Allradsystem X-MODE zeichnet sich selbst auf rutschigen Untergründen wie Schnee und Matsch durch sichere und konstante Fahreigenschaften aus (Stromverbrauch kombiniert: 18,0–14,4 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 415–513 km und elektrische Reichweite (EAER city): 547-686 km. Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren).

77065 2022bz4xdpldynamic039Die Lithium-Ionen-Batterie besitzt eine Kapazität von 71,4 kWh. Sie besteht aus 96 wassergekühlten Zellen. Diese werden kontinuierlich einzeln überwacht, sodass jede Abweichung und jeder Leistungsverlust sofort auffällt. Für den langlebigen Energiespeicher bietet Toyota eine Garantie über zehn Jahre oder eine Million Kilometer auf eine Restkapazität von mindestens 70 Prozent des Ausgangswertes an. Voraussetzung: Durchführung der Wartungen gemäß Herstellervorgaben und die erfolgreiche Durchführung eines EV-Batterie-Checks im Rahmen der Wartung.

Mit einer maximalen WLTP-Reichweite von 513 Kilometern für den Fronttriebler und 415 Kilometern für die Allradvariante zeigt sich der bZ4X für jeden Einsatzzweck gerüstet. Dank seiner Schnellladefähigkeit (150 kW) kann er bei normalen Außentemperaturen in nur 30 Minuten bis 80 Prozent der Gesamtkapazität der Batterie nachladen. Der bZ4X startet mit einem 6,6 kW starken Onboard-Ladegerät in die Märkte. Voraussichtlich ab Ende 2022 laufen dann auch Fahrzeuge mit einer 11-kW-Einheit vom Band, die ein noch schnelleres Aufladen erlauben.

Zusätzlicher Rekuperations-Boost

Das schnelle Ansprechverhalten des E-Motors ermöglicht einen zusätzlichen Rekuperations-Boost. Sobald der Fahrer den Fuß vom Fahrpedal nimmt, setzt während des Ausrollens eine auf 0,15 g verstärkte Bremsenergie-Rückgewinnung ein. Dieses „Single Pedal Drive“ vermittelt ein vollkommen natürliches Fahrgefühl und ersetzt rund 80 Prozent der sonst im normalen Betrieb anfallenden Bremsmanöver.

Neues Allradsystem X-MODE

Gemeinsam mit seinem Entwicklungspartner Subaru hat Toyota ein neues Allradsystem entwickelt, das auf der langen Tradition beider Marken in puncto 4x4-Antrieb aufbaut. Die neue Technologie verleiht dem bZ4X Offroad-Fähigkeiten, die im Segment der batterieelektrischen SUV Maßstäbe setzen. 

Das X-Mode Allradsystem erlaubt unter anderem die Wahl der Fahrprogramme „Snow/Mud“ für Touren mit maximal 20 km/h durch tiefen Schnee oder starken Matsch. Für besonders anspruchsvolle Offroad-Passagen steht zudem bei Geschwindigkeiten unter 10 km/h der Modus „Grip Control“ bereit.

In der „Grip Control“-Einstellung kann sich der Fahrer voll und ganz auf das Lenken konzentrieren: Das System regelt die Geschwindigkeit unabhängig davon, ob die Reise bergab, bergauf oder über die Ebene führt. In Bergab-Passagen sorgt darüber hinaus die Funktion „Downhill Assist Control“ für zusätzliche Unterstützung.

Batterietechnologie

77091 2022bz4xdplint001Die hochdichte Lithium-Ionen-Batterie mit einer Bruttokapazität von 71,4 kWh setzt sich aus 96 Einzelzellen zusammen. Die Nennspannung beträgt 355,2 Volt. Der Betriebstemperaturbereich reicht von -30° bis +60° Celsius (Stromverbrauch kombiniert: 18,0–14,4 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 415–513 km und elektrische Reichweite (EAER city): 547-686 km. Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren).

Für optimale Qualität und maximale Haltbarkeit besitzt die Batterie eine Mehrwegüberwachung. Das System checkt permanent Spannung, Stromstärke und Temperatur jeder einzelnen Zelle. Stellt es eine übermäßige Wärmeentwicklung fest, löst sie automatisch entsprechende Gegenmaßnahmen aus. Verschiedene weitere Vorkehrungen wirken darüber hinaus einer Materialverschlechterung wirkungsvoll entgegen. In den Herstellungsprozess der Batterie hat Toyota zusätzliche Sicherheitsprozedere installiert, die beispielsweise das Eindringen auch kleinster Fremdkörper in die Batterie verhindern.

Als erstes Batteriesystem von Toyota weist die Einheit des bZ4X eine Wasserkühlung mit zusätzlichem Kältemittel auf. Sie kühlt jede Zelle einzeln und unterstützt so eine gleichbleibend hohe Leistung des Energiespeichers. Die Wasserkühlung ist mit der Klimaanlage verbunden. Dies ermöglicht eine koordinierte und energieeffiziente Regelung von Batterie- und Innenraumtemperatur. Dank eines effizienten und effektiven Heizsystems inklusive einer Wärmepumpe kann die Batterie auch bei Minusgraden mit unverminderter Zuverlässigkeit arbeiten.

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs spielt für die Kunden eine zentrale Rolle bei der Kaufentscheidung. Dank der mehr als 25-jährigen Erfahrungen von Toyota bei der Entwicklung leistungsfähiger Antriebsbatterien erfüllt der bZ4X in dieser Hinsicht souverän die an ein modernes E-Auto gestellten Erwartungen. Darüber hinaus bietet er die beruhigende Gewissheit, dass die Leistungsfähigkeit seiner Batterieeinheit auch über einen langen Zeitraum nahezu vollumfänglich erhalten bleibt. Denn: Das Thema Langlebigkeit genoss bei der Entwicklung der Batterie höchste Priorität. Toyota garantiert seinen Kunden, dass der Akku ihres bZ4X nach zehn Jahren oder eine Million Kilometern noch eine Restkapazität von mindestens 70 Prozent des Ausgangswertes aufweist. Voraussetzung ist die Durchführung der Wartungen gemäß Herstellervorgaben und die erfolgreiche Durchführung eines EV-Batterie-Checks im Rahmen der Wartung.

Aufladen der Batterie und Reichweite

77095 2022bz4xdplint005Die für den europäischen Markt vorgesehenen bZ4X verfügen über eine Batterieeinheit, die auch bei niedrigen Außentemperaturen zuverlässig lädt. Der Akku ermöglicht Schnellladen ohne jedwede Kompromisse in puncto Sicherheit und Langlebigkeit. An einer 150-kW-Schnelladestation mit CCS2-Anschluss dauert das Stromtanken bis auf 80 Prozent der Batteriekapazität nur rund 30 Minuten. An einer Wallbox mit 230 V und 32 Ampere vergehen für das Aufladen von 80% des Energiespeichers rund 9 Stunden. Voraussichtlich Ende 2022 ersetzt ein dreiphasiger 11kW-On-Board-Charger (OBC) die bis dahin verwendete 6,6-kW-Einheit (Stromverbrauch kombiniert: 18,0–14,4 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 415–513 km und elektrische Reichweite (EAER city): 547-686 km. Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren).

Die offiziell homologierten WLTP-Verbrauchswerte unterstreichen die hohe Alltagstauglichkeit des neuen bZ4X. Die Version mit Vorderradantrieb bietet dank eines Verbrauchs von 16,7-14,4 kWh/100 km eine Reichweite von bis zu 513 Kilometer pro Batterieladung. Die Allradversion ermöglicht einen 415-Kilometer-Radius bei durchschnittlich 18,0 kWh/100 km.

Dach mit integrierten Solarpanelen

Zu einem späteren Zeitpunkt wird für den bZ4X ein Solardach angeboten werden. Ein unter den Rücksitzen platziertes Steuergerät leitet den durch die Sonnenenergie gewonnenen Strom wahlweise in die Antriebsbatterie oder nutzt ihn für die Versorgung verschiedener Verbraucher. Nach Schätzungen von Toyota lässt sich über das Solardach Energie für zusätzliche 1.800 Kilometer pro Jahr gewinnen.

Räder und Reifen

Je nach Ausstattung rollt der bZ4X auf Rädern im 18- oder 20-Zoll-Format. Die kleineren Leichtmetallfelgen erhalten eine Aerodynamik-Radabdeckung in Silber und Schwarz. Die dadurch entstehende flache Oberfläche der Außenseite wirkt sich mit ihren gezielt platzierten Aussparungen zur Bremsenkühlung positiv auf die Aerodynamik des Fahrzeugs aus und trägt so zur Verbrauchsreduzierung bei. Die größeren 20-Zoll-Leichtmetallräder fallen durch ihr elegantes schwarzes Design mit kontrastierenden grauen Akzenten auf. Die Felgen tragen Reifen der Größe 235/60 R18 beziehungsweise 235/50 R20.

TOYOTA T-MATE SICHERHEITS- UND FAHRERASSISTENZSYSTEME

77102 2022bz4xdplint014Der neue bZ4X profitiert von der neuesten Generation des Toyota Safety Sense-Systems. Unter dem Überbegriff T-Mate bietet es nochmals umfassendere Service- und Assistenzfunktionen an, die einen sicheren Schutz vor einem noch breiteren Spektrum üblicher Unfallrisiken ermöglichen – im dichten Innenstadtverkehr ebenso wie auf der Autobahn oder bei Parkmanövern. Toyota hat die fortschrittliche T-Mate-Technologie entwickelt, um Menschen an Bord und außerhalb des neuen bZ4X vor Verkehrsunfällen zu schützen. Sie stellt einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer automobilen Mobilität ohne Verletzte oder Todesopfer dar.

Der Nutzen von Toyota Safety Sense lässt sich mit Zahlen belegen. Eine Verkehrsunfall-Studie in den USA (Impact Research LLC, September 2019) hat zum Beispiel ergeben, dass Fahrzeuge mit diesem Sicherheitssystem eine um 37 Prozent geringere Quote aufweisen, einen Auffahrunfall zu verursachen. Die Wissenschaftler leiten aus diesem Ergebnis und den Erkenntnissen früherer Analysen eine wichtige Schlussfolgerung ab: Die flächendeckende Einführung automatischer Notbremsfunktionen – wie es auch Toyota Safety Sense in Form des Pre-Collision-Systems (PCS) beinhaltet – kann in jedem Jahr Tausende Unfälle verhindern bzw. deren Folgen minimieren.

Die jüngste Entwicklungsstufe des Toyota Safety Sense, T-Mate, weist als präventives Sicherheitssystem eine größere Funktionalität auf und überwacht das Umfeld des Wagens inklusive anderer Verkehrsteilnehmer noch detaillierter als bisher. Ein Beispiel: Beim Linksabbiegen an Abzweigen oder belebten Kreuzungen erkennt T-Mate neben entgegenkommenden Fahrzeugen jetzt auch Fußgänger und Radfahrer, die in den Weg kommen könnten. Die modernste Version des Pre-Collision-Systems warnt den Fahrer vor einem drohenden Gefahrensituation oder verhindert einen Zusammenstoß durch aktiven Bremseingriff.

Das gleiche gilt für andere Automobile am Wegesrand oder Fußgänger, die überraschend auf die Straße laufen. In diesem Fall unterstützt das PCS den Fahrer mit dem Notlenkassistenten bei dem fälligen Ausweichmanöver und bringt den Wagen sicher wieder zurück in die eigene Spur. Das Pre-Collision-System erkennt auch, wenn bei geringem Tempo durch plötzliches und starkes Beschleunigen die Gefahr eines Auffahrunfalls entsteht, und greift regulierend auf die Antriebs- und Bremskräfte ein.

77107 2022bz4xdplint020Bereits ein kurzer Moment der Unkonzentriertheit kann genügen und das Auto verlässt die eigene Spur oder gerät sogar in den Gegenverkehr. Dank des Spurführungsassistenten bleibt der neue bZ4X zuverlässig auf seiner Fahrbahnseite. Er orientiert sich dabei an den Straßenmarkierungen, dem Wegesrand oder dem vorausfahrenden Automobil. Der Spurführungsassistent steht dem Fahrer auch auf langen Autobahnstrecken helfend zur Seite, indem er den Wagen sicher auf Kurs hält. In Kombination mit der Adaptiven Geschwindigkeitsregelung passt er auch das gefahrene Tempo automatisch den Gegebenheiten an.

T-Mate behält sogar den Fahrer im Blick: Lässt er für einen gewissen Zeitraum die Lenkung, das Gas- oder das Bremspedal ungenutzt und zeigt auch sonst keine Reaktionen, aktiviert das System die Nothalteassistent. Bei Modellen mit gehobenem Ausstattungsumfang überwacht eine eigene Kamera zudem die Kopfhaltung des Fahrers und bemerkt auf diese Weise zum Beispiel einen Notfall. Die Verkehrszeichenerkennung zeigt die wichtigsten Straßenschilder wie Tempolimits, Überholverbote und Warnhinweise nochmal im Display der Instrumententafel an.

Unaufmerksames Öffnen der Fahrzeugtüren führt immer wieder zu Zusammenstößen mit Fußgängern, Radfahrern oder anderen Autos. Der Ausstiegsassistent des neuen bZ4X beugt diesem häufigen Unfallszenario vor. Er greift auf die Informationen des Totwinkel-Assistent zu und warnt mit einem Lichtsignal im Außenspiegel vor anderen Verkehrsteilnehmern, die sich von hinten nähern.

Dank drahtloser „Over-the-Air“-Updates über das DCM (Data Communication Module) des neuen bZ4X bleiben die Sicherheits- und Assistenzsysteme des Elektrofahrzeugs stets auf dem aktuellen Stand. Der Besuch einer Werkstatt ist für diese Updates nicht notwendig.

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